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joos schmidt
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| Cartaz, 1923 |
Joos Schmidt, primeiro aluno da Bauhaus de Weimar, depois docente,
tornou-se responsável pela área da tipografia. Com a saída
de Herbert Bayer em 1928, introduziu um curso
sistemático de design de letreiros e gráficos para publicidade
que depois se expandiu para o design de exposições.
Schmidt elaborou os primeiros trabalhos em grelhas construtivas
pré-definidas, que influenciaram o design gráfico europeu, e que,
mais tarde, se desenvolveram formalmente na Suíça.
Desenhou um dos mais conhecidos posters para a Bauhaus
Austellung de 1923.´
Mostruário de papeis para paredes:
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Schmidt, Joost [Gestaltung]. Der Bauhaustapete gehört
die Zukunft. Berlin 1931. 12 Seiten und 9 Blätter Tapetenmuster. 14,5 x 21
cm. Illustrierte Orig.-Broschur. Prospekt für die Bauhaus-Tapeten der
Fa. Gebr. Rasch, Bramsche. Für den Umschlag fotografierte er in seinem
Atelier eine Tapetenrolle und eine verspiegelte Glaskugel, in der sich ein
Schriftzug spiegelt. Dieses Foto wurde nun bearbeitet; die Kamera, der
Hintergrund und die vor der Kugel liegende Schrift werden retuschiert,
dafür oben ein neuer Schriftzug und drei Fenster eingefügt.
Dieses Konzept aber betont das Produkt, die Tapete, nicht genügend, so
daß auf dem endgültigen Einband zwar immer noch dieselben
Gengenstäne zu finden sind, jedoch wird die Tapete durch diagonale
Anordung betont, wie auch durch die Tatsache, daß sich die Tapete jetzt
in der Kugel spiegelt, und der sich ebenfalls in ihr spiegelnde Raum deshalb so
aussieht, als si er tapeziert. Vgl. hierzu die Abb. In: Bauhaus: Archiv,
Museum, Sammlungskatalog. Berlin 1981, Seite 160-61 und Fleischmann, Bauhaus.
Drucksachen, Typografie, Reklame, Stuttgart 1995, S. 319 (mit Abb.). Tadelloses
Exemplar. |
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